Typisch: Findlinge Hoher Fläming, Foto: Archiv LUGV
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Netzwerke und AGs

Arbeitskreise im Brandenburgischen Tourismus

Im Land Brandenburg agieren zahlreiche Arbeitsgruppen oder Arbeitskreise als neutrale, unabhängige Plattform für touristische Facharbeit. Sie beschäftigen sich mit relevanten touristischen Themen als Grundlage für eine erfolgreiche touristische Entwicklung Brandenburgs. In den jeweiligen Arbeitskreisen, in denen der LTV Brandenburg teilweise vertreten ist, werden mit fachlicher Unterstützung Informationen und Erfahrungen ausgetauscht, eine Reihe von bestehenden Problemen diskutiert, Vorschläge zur Lösung erarbeitet und daraus resultierend ein einheitliches Vorgehen im Land Brandenburg vorgeschlagen.

Konkret werden z.B. kooperative Marketingstrategien entwickelt, Angebote bzw. Produkte gestaltet, Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Tourismuswirtschaft oder zum Abbau von Hemmnissen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit erarbeitet.

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Clustermanagement Tourismus im Land Brandenburg

Die Wirtschaftsförderpolitik des Landes Brandenburg konzentriert sich auf neun starke Cluster. Der Tourismussektor in Brandenburg ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und ist innerhalb der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg als eine der Zukunftsbranchen identifiziert worden. Im Oktober hat das neue vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten geförderte Clustermanagement Tourismus seine Arbeit aufgenommen.

Um Herausforderungen der Branche wie Energieeffizienz, Regionalität, Mobilität oder neue Informations- und Kommunikationstechnologien frühzeitig zu identifizieren, gemeinsam Lösungen zu finden und damit auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, ist Vernetzung ein unabdingbarer Erfolgsfaktor. Das Brandenburger Landescluster Tourismus ist bei der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH angesiedelt.

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Netzwerk „Gesundheits- und Wellnesstourismus“

Das Ende 2011 gegründete Netzwerk "Gesundheits- und Wellnesstourismus" hat am 1. März 2012 seine Arbeit aufgenommen. Es soll das Land Brandenburg als Gesundheitsdestination positionieren und so die Nachfrage nach gesundheitstouristischen Angeboten "Marke Brandenburg" erhöhen. Das Netzwerk versteht sich als Bündnis privatwirtschaftlicher und kommunaler Partner.

Das Netzwerk erarbeitet eine gemeinsame landesweite Profilierung aller Partner und entwickelt marktfähige und zielgruppenorientierte Produkte mit verbindlichen Qualitätsstandards, die dann in Form einer Marketingkooperation gemeinsam kommuniziert und vertrieben werden.

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Netzwerk "Aktiv in der Natur"

Dem Thema "Aktivtourismus" kommt im Tourismus des Landes Brandenburg eine besondere Rolle zu. Aktivtourismus ist mit den Segmenten Radwandern, Wasser- und Wandertourismus eine zentrale Säule des Tourismus in Brandenburg. Im Rahmen des Netzwerkes "Aktiv in der Natur" - als erstes touristisches Kooperationsnetzwerk auf Landesebene seit 2006 - sollen diese Themenschwerpunkte gestärkt werden. Im Netzwerk setzen sich zahlreiche Partner für touristische Themen in Brandenburg ein, fördern und gestalten gemeinsam Angebote für Radfahrer, Wasserurlauber und Wanderer. Vorteile sind neben der Bündelung finanzieller Mittel auch die gemeinsame Erschließung von Märkten bzw. Zielgruppen sowie die Ausweitung von Marketingaktivitäten.

Die Interessengemeinschaft ist ein Projekt des LTV Landestourismusverbandes Brandenburg.  

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Netzwerk "Tagung / M.I.C.E."

Das Netzwerk Tagung, Meetings, Incentives, Congress und Events (M.I.C.E.) hat zum Ziel Brandenburg zu einer profilierten Destination im Bereich MICE weiter zu entwickeln, eine Marke MICE in Brandenburg zu etablieren (Tagungsland Brandenburg), die Anzahl zertifizierter Hotels in Brandenburg zu erhöhen oder Special-Locations für Rahmenprogramme sowie Aktiv- und Kulturangebote in Begleitprogramme einzubinden.

Das Netzwerk Tagung / MICE wird seit 2008 vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg

Unter der Schirmherrschaft des Ministers für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg (heute Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) haben sich 1992 die Städte mit den schönsten Stadtkernen zur Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen" im Land Brandenburg zusammengeschlossen.

Die Städte sind mit dem gemeinsamen Ziel angetreten, ihre historischen Stadtkerne vor dem Verfall zu retten, die historische Bausubstanz zu bewahren, mit neuem Leben zu füllen und dabei noch den hohen Ansprüchen des städtebaulichen Denkmalschutzes Rechnung zu tragen. Im Jahr 2007 gehören der Arbeitsgemeinschaft 31 Mitgliedsstädte im Land Brandenburg an.

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Arbeitsgruppen der Landesmarketingorganisation (TMB)

Im Rahmen der Konstituierung der "Erweiterten TMB-Geschäftsführerkonferenz (EFGK)" wurden vier Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit Schwerpunkten des touristischen Themenmarketings in Brandenburg beschäftigen. Mit dem Ziel der fachliche Beratung bei der Umsetzung des touristischen Landesmarketings im Interesse einer übergeordneten Dachmarkenkommunikation im Vorfeld und während der Bearbeitung von Themenschwerpunkten wurden folgende AG´s gegründet: Naturtourismus, Wassertourismus, Kulturtourismus, Mobilität.

Organisiert werden die AG´s von der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH. Die Ergebnisse der AG´s münden in Empfehlungen und werden perspektivisch in die Jahresmarketingplanungen der touristischen Akteure - insbesondere der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH - integriert.

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Arbeitskreise auf Ministerium-Ebene und Sonstige

Die Ministerien des Landes Brandenburg initiieren ebenso Arbeitsbesprechungen oder Beratungen zu touristischen Themen. Wie z.B. AG Sport und Naturschutz oder Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG).Aber auch Unternehmerverbände oder auch eine Reihe von thematischen Netzwerken wie z.B. der Arbeitskreis der Kulturverwaltungen (AKK) schaffen Synergieeffekte zwischen den Partnern und sind wichtige Plattformen des Erfahrungsaustauschs.

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